• Stefan Riemer

Nachdem wir Sabine alles gezeigt haben, was wir selber schon kannten und für wichtig hielten, gingen wir ins Bett. Wieder war ein Tag voller Aufregung vergangen und wir trafen uns am nächsten Morgen zum Frühstück.

Heute wollten alle nur chillen. Keiner wollte sich heute großartig bewegen und so legten wir einen weiteren Basteltag ein. Zum Abendessen war grillen angesagt und ich bestellte bei der Rezeption einen Grill, der uns am Nachmittag zu unseren Häusern gebracht wurde. Ein toller Service hier in Schillig bei der AWO. Julian, Sabine und ich machten aber vorher noch einen langen Strandspaziergang. Wir brauchten doch etwas Bewegung. Also erkundeten wir die weitere Umgebung, wir liefen bis zu dem größten Campingplatz in ganz Niedersachsen. Dort entdeckten wir auch eine neue Piratenflagge für Lea. Leider durften wir diese nicht mitnehmen.

So gingen wir langsam und gemütlich wieder zurück zu den anderen, die fleißig an ihren Projekten arbeiteten.


Den Abend verbrachten wir dann vor unseren Häusern und machten den tollen Grill an. Der Schwenkgrill mit Feuerschale, den wir zur Verfügung gestellt bekommen haben, verhalf uns zu knusprig leckerem Grillgut.

Die Abendsonne wärmte uns und wir waren begeistert von diesem schönen Abend.

Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein für den heutigen Tag. Das Wetter war heute so klasse, dass wir uns auf einen schönen Sonnenuntergang freuten. Nach dem Grillen und Abwaschen machten wir uns auf zum Strand. Wir wussten, dass das Wasser auch da sein wird. Wir packten ein paar Decken ein und nahmen auch unseren großen Wagen mit, damit wir uns zum Sonnenuntergang in den Sand setzen oder legen konnten. Diesmal passte alles, es war trocken, windstill und unheimlich schön. Der Sonnenuntergang war versprochen und es waren alle begeistert und fanden es sehr schön. Schaut einfach selber!!





Ein Träumchen!! Gute Nacht und bis morgen!

Stefan und der Rest der Bande

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  • Stefan Riemer

Nach unseren ersten Ausflügen ans Watt vor unserer Tür, mussten wir heute nach Wilhelmshaven fahren, um Sabine vom Bahnhof abzuholen. Schon auf der Hinfahrt hatten wir unseren Spaß und wollten schon die Boote klar machen, da wir Angst hatten, dass eine Überschwemmung kurz bevor stehen würde. Denn es schüttete wie aus Eimern.

Aber irgend jemand war auch heute wieder auf unserer Seite und der Schauer dauerte heute nicht lange. In Wilhelmshaven angekommen, schauten wir uns die Fußgängerzone an und bummelten durch die Stadt. Da wir in unserer Unterkunft gut gefrühstückt hatten, waren wir alle voller Energie und Tatendrang. Carina hatte genaue Vorstellungen, was sie sich kaufen wollte und so schauten wir nach den passenden Geschäften. In der Nordseepassage fanden wir alles was den Vorstellungen entsprach.


Nachdem wir unsere Einkäufe erledigt hatten, suchten wir nach einer kleinen Stärkung und fanden eine Eisdiele, die wie gerufen kam, da die Sonne auch schon wieder durch die Wolken schaute. Jetzt wurde es Zeit zurück zum Bahnhof zu gehen, da Sabine gleich landen sollte.


Julian hatte für Sabine ein Bild zur Begrüßung gemalt und das Begrüßungskomitee baute sich auf für den großen Moment. Sabine und die Deutsche Bahn waren pünktlich!

Wir freuten uns sehr Sabine begrüßen zu können. Der eine oder andere hatte Appetit auf ein Fischbrötchen und so zogen wir weiter durch die City. Drei Mann aus unserer Truppe wollten lieber einen Cheeseburger von einem großen Amerikanischen Burger Bräter und da konnte auch ich nicht nein sagen.


Nach diesen kulinarischen Köstlichkeiten, machten wir uns aus dem Weg nach Hause, um Sabine unseren tollen Strand zu zeigen und um nochmal unser schönes "Marsmobil" zu benutzen. Damit macht ein Strandspaziergang richtig Spaß. Langsam ging dann auch an diesem Tag die Sonne unter und alle fielen müde in ihr Bett. Aber vorher gab es noch einen kleinen Vorgeschmack auf einen Sonnenuntergang. Noch nicht am Strand aber von der Deichkrone aus konnte man ihn schon schön beobachten.



Das war aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf einen richtigen einzigartigen Sonnenuntergang am Wasser.

Bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden.

Liebe Grüße von allen an alle

Stefan

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  • Stefan Riemer

So ist das, die Nordsee ist immer für eine Überraschung gut. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Strand. Beladen mit Sonnenschirm, Decken und jeder Menge guter Laune. Das kann ja nur ein toller Tag werden. Das Frühstück auf der Terrasse war reichhaltig und sehr lecker.


So gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Wasser, in der Hoffnung, dass es überhaupt da ist. Aber schon unterwegs, hatten wir viel Spaß und alle beeilten sich, das Ziel schnell zu erreichen. Kurz vor unserem Ziel, wurden wir spontan ausgebremst. Es fing an zu Regnen und wir machten Scherze, dass es ja nur ein paar Tropfen sind und wir gingen einfach weiter. Leider blieb es nicht bei den paar Tropfen und wir suchten Unterschlupf auf einem überdachten Parkplatz. Zum Glück hatten wir diese Möglichkeit, denn es sollte nicht bei einem Schauer bleiben.

So standen wir umhüllt von unseren Decken und Handtüchern und

Wir diskutierten was wir nun weiter machen wollen. Jeder hatten einen fröhlichen Spruch auf Lager und so brachten wir die Wartezeit gut um.

Als sich der Regen verzogen hatte machten wir uns auf den Rückweg, den an den nassen Strand hatte jetzt auch keiner mehr so richtig Lust. Mit etwas betrübter Stimmung machten wir uns auf den Rückweg. Zu Hause angekommen, tauschten wir die feuchten Klamotten gegen trockene und machten uns über die Bastelkiste her.



Nun wurde geschnitten, geklebt und bemalt. Alle waren so in ihrem Tun versunken, dass keiner merkte, wie draußen das Wetter immer besser wurde. Bei Philipps Flasche musste die Farbe noch trocknen und wir beschlossen kurz zum Einkaufen zu fahren. Als wir wieder zurück kamen, waren alle schon bereit, um ein weiteres Mal zum Strand aufzubrechen. Diesmal ohne viel Gepäck aber mit Wattmobil und damit ging es ab auf den Meeresgrund.




Wir hatten alle Spaß an diesem Nachmittag und wir gingen zufrieden zurück zu unseren Häusern, um dort das Abendessen zu kochen. Alle hatten einen enormen Hunger und halfen mit, dass das Essen schnell auf den gedeckten Tisch kam. Wir hatten uns entschieden draußen auf der Terrasse zu essen und stellten alles notwendige bereit. Es war ein


schöner Abschluss. Gerne hätten wir den Abend hier ausklingen lassen, aber das Wetter machte uns auch am Abend nochmal einen Strich durch unsere Rechnung. Wir haben die dunkle Wolkenwand auf uns zu kommen sehen und haben Philipp schon mal gebeten, sich wieder auf den Rolli zu setzen. Zehn Minuten später kamen die ersten großen Tropfen vom Himmel gefallen und wir mussten mit unseren Tellern ins Haus flüchte. Zum Glück hatten wir alle schon aufgegessen aber trotzdem wären wir gern noch draußen geblieben. So spielten Philipp und Carina noch ein wenig Yenga und die anderen erzählten sich noch ein paar Geschichten, bevor wir dann alle ins Bett gefallen sind.

An alle einen lieben Gruß und vielleicht bis morgen

Stefan und alle anderen


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