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  • Stefan Riemer

Der Tag begann wie jeder andere auch. Aufstehen, Frühstücken, doch irgendwas lag in der Luft. Eine Anspannung und leichte Aufregung machte sich breit. Wir hatten heute morgen einen Termin. Lea und Julian waren zum Reiten verabredet.

In der Reithalle angekommen mussten wir noch etwas warten und schauten den anderen Reitern zu. Gut ausgerüstet warteten wir auf die Pferde, die man für uns ausgesucht hat. Das Pferd von Lea hörte auf den Namen Campari, das von Julian auf den Namen Kimi. Ich war sehr gespannt und als ich Campari sah erstmal ganz schön erschrocken. Campari war ein richtiges Pferd, also so richtig groß. Aber Lea strahlte und zeigte überhaupt keine Angst. Dann sollte Lea aufsteigen und keiner außer mir sah ein Problem darin. Deshalb sagte ich nichts und unterstützte Lea beim Aufsitzen und tatsächlich ging es einfacher als ich dachte. Ruckzuck saß Lea auf dem Pferd und wurde in die Reithalle geführt. Hier stand schon das Pferd von Julian und wartete auf ihn.


Nach einigen Runden in der Halle, die schon sehr viel Spaß machten, ging es nach Draußen in die tolle Natur. Nach einer guten halben Stunde mussten die beiden wieder absitzen. Jetzt mussten / durften sich die beiden noch um die Pferde kümmern. Die Hufe auskratzen und die Pferde striegeln.


Das war dann schon mal ein aufregender Vormittag. Das Wetter wurde immer besser und so entschlossen wir uns einen Abstecher nach Bremen zu unternehmen. Kathrin wollte sich unbedingt ein paar Bonbons in Bremen kaufen und die beiden anderen wollten sich einfach Bremen mal anschauen. Da wir kein besonderes Ziel hatten, schauten wir uns in der Stadt einfach ein wenig um. In der Böttcherstraße gab es die leckeren Bonbons, auch gleich welche zum Probieren. Nachdem wir uns damit eingedeckt hatten, schlenderten wir an der Weser entlang und fanden einen schönen Platz zum Einkehren. Ein spätes Mittagessen an der Weser sorgte dafür, dass wir zu Hause nicht mehr groß kochen mussten.


Nach diesem Ausflug wieder zu Hause gelandet, gab es noch eine Kleinigkeit zu essen. Es gab aber echt nicht mehr viel, Knäckebrot und Kräuterquark mit Tomaten. Aber auf unserer tollen Terrasse mit kalten Getränken war es genau das Richtige als Abschluss für den heutigen Tag.

Morgenschauen wir weiter. Für heute Liebe Grüße euer Stefan.





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  • Stefan Riemer

Zu erst möchte ich euch einige Bilder von dem Beekenhof zeigen. Wir haben es mit der Unterkunft echt gut getroffen.


Das sind zwei der zahlreichen Gebäude hier auf dem Beekenhof. In dem unteren sind die Mülltonnen untergebracht. Konsequente Mülltrennung versteht sich. Auch unser Gebäude ist so schön zu einer Ferienwohnung umgebaut. Auch die

Stallungen sind super in Schuss. Aber vor lauter schwärmen für diesen Hof vergesse ich noch ganz was ich euch heute berichten wollte.

Heute morgen beim Frühstück haben wir beschlossen ins Schwimmbad zu fahren. Das Wetter war am Morgen noch etwas unschlüssig wie es werden wollte und so war eine Indoor Veranstaltung erstmal der richtige Gedanke. Also packten wir unsere Sachen und machten uns auf nach Soltau. Das Bad im Südsee-Camp war laut Internet nur für die "Hausgäste" geöffnet. Uns reichte aber auch das Hallenbad in Soltau. Auch wenn Lea hier

noch etwas skeptisch schaut, so hatten wir am ende doch einen entspannten und fröhlichen tag im Schwimmbad. Für das Abendessen mussten wir noch einkaufen. Heute war griechischer Abend, so unser Plan. Lea und Kathrin wünschten sich gebackenen Schafskäse und Julian und ich wollten uns ein paar Souvlaki grillen. Gesagt getan. Noch ein wenig Brot, Salat, Oliven und etwas Kräuterquark. Schon war der griechische Abend perfekt. Also fast. Wir hatten vergessen Knoblauch zu kaufen. Genau genommen war es somit kein griechischer Abend. Aber es war sehr lecker.


Für morgen ist reiten angesagt. Einen Termin haben wir schon ausgemacht. Lea ist schon ins Bett gegangen und wir genießen noch ein wenig die Natur um uns rum.

Morgen ist ein spannender Tag.

Für heute soll es reichen mit den Informationen. Bis dann, euer Stefan.




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  • Stefan Riemer

Nachdem wir den ersten Abend beendeten und langsam alle in ihre Betten wollten, schauten wir uns das Bett, dass für Lea gedacht war nochmal genauer an. Im Etagenbett unten hatten wir geplant. Doch als sich Lea dort hingelegt hatte stellten wir fest, dass viel zu wenig Platz nach oben vorhanden war.

So holten wir schnell das Beistellbett aus der Kammer und bauten dies im Zimmer auf. Noch schnell das Laken getauscht und schon war das neue Nachtlager für Lea bereit.

Am nächsten Morgen trafen wir uns alle ausgeschlafen beim Frühstück, dass wir wieder auf der Terrasse zu uns nehmen konnten.

Nach dem gemeinsamen Frühstück beschlossen wir einen Ausflug nach Verden an der Aller zu unternehmen. Also die Sachen eingepackt die wir eventuell brauchen könnten und machten uns auf den Weg. In Verden sollte ein Straßenfest sein. Jeden Fall hatte ich da was im Internet gefunden. War aber nicht. Also bummelten wir durch Verden und hatten unseren Spaß.


Nach dieser Schaukeleinheit machten wir uns wieder auf in die Fußgängerzone und schauten uns nach einem Cafe um. Gibt natürlich jede Menge, nur nicht immer an einem Sonntag. Trotzdem fanden wir eins, dass bereit war uns einen Kaffee zu verkaufen. danach schauten wir uns noch den Verdener Dom an und machten uns auf die Rückreise. Vorher jedoch noch ein Erinnerungsfoto.

Auf der Heimfahrt ist uns noch ein Stück Kuchen in die Hände gefallen, dass wir in einer kleinen Kaffeestube entdeckten. Wir nahmen uns ein Stück mit in unsere Unterkunft und kochten uns noch einen Kaffee. Der Kuchen war der Hit. Von der Oma selbst gemachte Torten, die nicht nur sehr groß, sondern auch sehr lecker waren. Dafür gab es aber auch zum Abendessen nicht mehr viel. Ein Sandwich

und einen Salat. Lea wollte dann auch schon früh ins Bett. Sie war auch etwas

traurig und hatte Heimweh. Aber wir denken, dass sie morgen wieder Freude hat mit uns die Umgebung unsicher zu machen.

Auch wir sind langsam Müde und freuen uns auf einen neuen Tag hier auf dem Beekenhof.

Euch allen eine angenehme Nachtruhe und bis morgen euer Stefan.


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