• Stefan Riemer

Da haben wir was angefangen mit dem Reiten. Die beiden sind Feuer und Flamme und die beiden Reitlehrerinnen machen einen klasse Job. Lea und Julian durften heute an der Longe reiten und ich dachte das wäre die Krönung für diesen Tag, aber die beiden Reitlehrerinnen hatten noch andere Pläne. Unsere beiden machten das so klasse, dass nun auch die Longe abgemacht wurde und die beiden ganz alleine geritten sind. Ich staunte nicht schlecht und Lea und Julian wurden immer größer auf ihren Pferden.



Ich könnte noch jede Menge weiterer Bilder hier einstellen, aber es beschreibt nicht diese glückliche Ausstrahlung, die wir direkt vor Ort erleben durften. Dieses Strahlen der beiden, wie sie stolz und erhobenen Hauptes durch die Halle geritten sind. Nach dieser Reitstunde brauchten die beiden erstmal Zeit für sich, um diesen Tagesanfang zu verarbeiten und auch wir konnten uns bei bestem Wetter auf die Terrasse setzen und unsere Bücher durchstöbern. Heute hatten wir sowieso nichts Großes mehr geplant. Julian und ich sind noch kurz nach Dorfmark zum Einkaufen gefahren und so hatten die beiden Frauen mal Zeit für sich. Nachdem Julian und ich den Weg zurück gefunden hatten, beschlossen wir nach Soltau zu fahren und ein Eis zu essen.


Nach diesem Supereis mussten wir noch einen kleinen Stadtbummel durch Soltau veranstalten, mit Shoppen in der Fußgängerzone. Den Abend verbrachten wir auf dem Beekenhof mit Abendessen und ausruhen. Nur Lea schaute die ganze Zeit den Kindern beim Toben auf dem Trampolin zu. Als die Kinder alle zum Abendessen zu ihren Eltern mussten, nutzten wir die Pause und Lea eroberte das Trampolin und hatte sichtlich Spaß. So, und damit ist schon

wieder ein Tag Urlaub zu Ende gegangen. Die beiden sind langsam müde und wollen ins Bett. Auch wir werden nicht mehr lange durchhalten.

Somit wünschen wir euch allen eine gute Nacht.

Liebe Grüße euer Stefan



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  • Stefan Riemer

Der Tag begann wie jeder andere auch. Aufstehen, Frühstücken, doch irgendwas lag in der Luft. Eine Anspannung und leichte Aufregung machte sich breit. Wir hatten heute morgen einen Termin. Lea und Julian waren zum Reiten verabredet.

In der Reithalle angekommen mussten wir noch etwas warten und schauten den anderen Reitern zu. Gut ausgerüstet warteten wir auf die Pferde, die man für uns ausgesucht hat. Das Pferd von Lea hörte auf den Namen Campari, das von Julian auf den Namen Kimi. Ich war sehr gespannt und als ich Campari sah erstmal ganz schön erschrocken. Campari war ein richtiges Pferd, also so richtig groß. Aber Lea strahlte und zeigte überhaupt keine Angst. Dann sollte Lea aufsteigen und keiner außer mir sah ein Problem darin. Deshalb sagte ich nichts und unterstützte Lea beim Aufsitzen und tatsächlich ging es einfacher als ich dachte. Ruckzuck saß Lea auf dem Pferd und wurde in die Reithalle geführt. Hier stand schon das Pferd von Julian und wartete auf ihn.


Nach einigen Runden in der Halle, die schon sehr viel Spaß machten, ging es nach Draußen in die tolle Natur. Nach einer guten halben Stunde mussten die beiden wieder absitzen. Jetzt mussten / durften sich die beiden noch um die Pferde kümmern. Die Hufe auskratzen und die Pferde striegeln.


Das war dann schon mal ein aufregender Vormittag. Das Wetter wurde immer besser und so entschlossen wir uns einen Abstecher nach Bremen zu unternehmen. Kathrin wollte sich unbedingt ein paar Bonbons in Bremen kaufen und die beiden anderen wollten sich einfach Bremen mal anschauen. Da wir kein besonderes Ziel hatten, schauten wir uns in der Stadt einfach ein wenig um. In der Böttcherstraße gab es die leckeren Bonbons, auch gleich welche zum Probieren. Nachdem wir uns damit eingedeckt hatten, schlenderten wir an der Weser entlang und fanden einen schönen Platz zum Einkehren. Ein spätes Mittagessen an der Weser sorgte dafür, dass wir zu Hause nicht mehr groß kochen mussten.


Nach diesem Ausflug wieder zu Hause gelandet, gab es noch eine Kleinigkeit zu essen. Es gab aber echt nicht mehr viel, Knäckebrot und Kräuterquark mit Tomaten. Aber auf unserer tollen Terrasse mit kalten Getränken war es genau das Richtige als Abschluss für den heutigen Tag.

Morgenschauen wir weiter. Für heute Liebe Grüße euer Stefan.





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  • Stefan Riemer

Zu erst möchte ich euch einige Bilder von dem Beekenhof zeigen. Wir haben es mit der Unterkunft echt gut getroffen.


Das sind zwei der zahlreichen Gebäude hier auf dem Beekenhof. In dem unteren sind die Mülltonnen untergebracht. Konsequente Mülltrennung versteht sich. Auch unser Gebäude ist so schön zu einer Ferienwohnung umgebaut. Auch die

Stallungen sind super in Schuss. Aber vor lauter schwärmen für diesen Hof vergesse ich noch ganz was ich euch heute berichten wollte.

Heute morgen beim Frühstück haben wir beschlossen ins Schwimmbad zu fahren. Das Wetter war am Morgen noch etwas unschlüssig wie es werden wollte und so war eine Indoor Veranstaltung erstmal der richtige Gedanke. Also packten wir unsere Sachen und machten uns auf nach Soltau. Das Bad im Südsee-Camp war laut Internet nur für die "Hausgäste" geöffnet. Uns reichte aber auch das Hallenbad in Soltau. Auch wenn Lea hier

noch etwas skeptisch schaut, so hatten wir am ende doch einen entspannten und fröhlichen tag im Schwimmbad. Für das Abendessen mussten wir noch einkaufen. Heute war griechischer Abend, so unser Plan. Lea und Kathrin wünschten sich gebackenen Schafskäse und Julian und ich wollten uns ein paar Souvlaki grillen. Gesagt getan. Noch ein wenig Brot, Salat, Oliven und etwas Kräuterquark. Schon war der griechische Abend perfekt. Also fast. Wir hatten vergessen Knoblauch zu kaufen. Genau genommen war es somit kein griechischer Abend. Aber es war sehr lecker.


Für morgen ist reiten angesagt. Einen Termin haben wir schon ausgemacht. Lea ist schon ins Bett gegangen und wir genießen noch ein wenig die Natur um uns rum.

Morgen ist ein spannender Tag.

Für heute soll es reichen mit den Informationen. Bis dann, euer Stefan.




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