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  • Stefan Riemer
  • 7. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Nach unseren ersten Ausflügen ans Watt vor unserer Tür, mussten wir heute nach Wilhelmshaven fahren, um Sabine vom Bahnhof abzuholen. Schon auf der Hinfahrt hatten wir unseren Spaß und wollten schon die Boote klar machen, da wir Angst hatten, dass eine Überschwemmung kurz bevor stehen würde. Denn es schüttete wie aus Eimern.

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Aber irgend jemand war auch heute wieder auf unserer Seite und der Schauer dauerte heute nicht lange. In Wilhelmshaven angekommen, schauten wir uns die Fußgängerzone an und bummelten durch die Stadt. Da wir in unserer Unterkunft gut gefrühstückt hatten, waren wir alle voller Energie und Tatendrang. Carina hatte genaue Vorstellungen, was sie sich kaufen wollte und so schauten wir nach den passenden Geschäften. In der Nordseepassage fanden wir alles was den Vorstellungen entsprach.


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Nachdem wir unsere Einkäufe erledigt hatten, suchten wir nach einer kleinen Stärkung und fanden eine Eisdiele, die wie gerufen kam, da die Sonne auch schon wieder durch die Wolken schaute. Jetzt wurde es Zeit zurück zum Bahnhof zu gehen, da Sabine gleich landen sollte.


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Julian hatte für Sabine ein Bild zur Begrüßung gemalt und das Begrüßungskomitee baute sich auf für den großen Moment. Sabine und die Deutsche Bahn waren pünktlich!

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Wir freuten uns sehr Sabine begrüßen zu können. Der eine oder andere hatte Appetit auf ein Fischbrötchen und so zogen wir weiter durch die City. Drei Mann aus unserer Truppe wollten lieber einen Cheeseburger von einem großen Amerikanischen Burger Bräter und da konnte auch ich nicht nein sagen.


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Nach diesen kulinarischen Köstlichkeiten, machten wir uns aus dem Weg nach Hause, um Sabine unseren tollen Strand zu zeigen und um nochmal unser schönes "Marsmobil" zu benutzen. Damit macht ein Strandspaziergang richtig Spaß. Langsam ging dann auch an diesem Tag die Sonne unter und alle fielen müde in ihr Bett. Aber vorher gab es noch einen kleinen Vorgeschmack auf einen Sonnenuntergang. Noch nicht am Strand aber von der Deichkrone aus konnte man ihn schon schön beobachten.


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Das war aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf einen richtigen einzigartigen Sonnenuntergang am Wasser.

Bis dahin müsst ihr euch noch etwas gedulden.

Liebe Grüße von allen an alle

Stefan

 
  • Stefan Riemer
  • 5. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

So ist das, die Nordsee ist immer für eine Überraschung gut. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Strand. Beladen mit Sonnenschirm, Decken und jeder Menge guter Laune. Das kann ja nur ein toller Tag werden. Das Frühstück auf der Terrasse war reichhaltig und sehr lecker.


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So gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Wasser, in der Hoffnung, dass es überhaupt da ist. Aber schon unterwegs, hatten wir viel Spaß und alle beeilten sich, das Ziel schnell zu erreichen. Kurz vor unserem Ziel, wurden wir spontan ausgebremst. Es fing an zu Regnen und wir machten Scherze, dass es ja nur ein paar Tropfen sind und wir gingen einfach weiter. Leider blieb es nicht bei den paar Tropfen und wir suchten Unterschlupf auf einem überdachten Parkplatz. Zum Glück hatten wir diese Möglichkeit, denn es sollte nicht bei einem Schauer bleiben.

So standen wir umhüllt von unseren Decken und Handtüchern und

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Wir diskutierten was wir nun weiter machen wollen. Jeder hatten einen fröhlichen Spruch auf Lager und so brachten wir die Wartezeit gut um.

Als sich der Regen verzogen hatte machten wir uns auf den Rückweg, den an den nassen Strand hatte jetzt auch keiner mehr so richtig Lust. Mit etwas betrübter Stimmung machten wir uns auf den Rückweg. Zu Hause angekommen, tauschten wir die feuchten Klamotten gegen trockene und machten uns über die Bastelkiste her.

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Nun wurde geschnitten, geklebt und bemalt. Alle waren so in ihrem Tun versunken, dass keiner merkte, wie draußen das Wetter immer besser wurde. Bei Philipps Flasche musste die Farbe noch trocknen und wir beschlossen kurz zum Einkaufen zu fahren. Als wir wieder zurück kamen, waren alle schon bereit, um ein weiteres Mal zum Strand aufzubrechen. Diesmal ohne viel Gepäck aber mit Wattmobil und damit ging es ab auf den Meeresgrund.


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Wir hatten alle Spaß an diesem Nachmittag und wir gingen zufrieden zurück zu unseren Häusern, um dort das Abendessen zu kochen. Alle hatten einen enormen Hunger und halfen mit, dass das Essen schnell auf den gedeckten Tisch kam. Wir hatten uns entschieden draußen auf der Terrasse zu essen und stellten alles notwendige bereit. Es war ein

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schöner Abschluss. Gerne hätten wir den Abend hier ausklingen lassen, aber das Wetter machte uns auch am Abend nochmal einen Strich durch unsere Rechnung. Wir haben die dunkle Wolkenwand auf uns zu kommen sehen und haben Philipp schon mal gebeten, sich wieder auf den Rolli zu setzen. Zehn Minuten später kamen die ersten großen Tropfen vom Himmel gefallen und wir mussten mit unseren Tellern ins Haus flüchte. Zum Glück hatten wir alle schon aufgegessen aber trotzdem wären wir gern noch draußen geblieben. So spielten Philipp und Carina noch ein wenig Yenga und die anderen erzählten sich noch ein paar Geschichten, bevor wir dann alle ins Bett gefallen sind.

An alle einen lieben Gruß und vielleicht bis morgen

Stefan und alle anderen


 
  • Stefan Riemer
  • 4. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Wir sind tatsächlich und pünktlich in den Urlaub gestartet. Obwohl es für alle nichts Neues ist, in den Urlaub zu fahren, so war es doch etwas aufregend in diesem Jahr. Der erste Urlaub mit dem eigenen Verein. Wir machten uns auf den Weg ins Wangerland nach Schillig. Hinter Hannover machten wir die erste Pause. Kathrin hatte für alle Brote vorbereitet, die mit großem Appetit vernascht wurden.


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Nach der Stärkung ging es ohne Probleme weiter in Richtung Küste. Tatsächlich erreichten wir unser Ziel um 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein.


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Nach der Anmeldung suchten wir unsere Häuser und schauten uns die Zimmer an. Leider konnten wir die Autos zum Auspacken nicht nah an die Häuser fahren, aber Julian war sehr fleißig und so trugen wir die Koffer, Taschen und Kleinteile doch sehr schnell in die Häuser. Ruckzuck waren die Zimmer verteilt und die Koffer wurden ausgepackt. Nach dieser ersten aufregenden Aktion, erkundeten wir die Umgebung. Schnell fanden wir den Weg zum Wasser und tatsächlich sahen wir den Strand und die Nordsee direkt vor uns.


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Auf die Bilder vom Wasser und Strand müsst ihr noch etwas warten. Nach dem Spaziergang zur Nordsee, sind Julian und ich erstmal einkaufen gefahren und die anderen bereiteten das Abendessen für alle vor. Es gab nur kalte Platte am ersten Abend. Aber es waren alle sehr müde und zufrieden.


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Noch ein paar Eindrücke von unserem ersten Abend in der "Frauenunterkunft", von unserem Abendessen. Aus organisatorischen Gründen haben wir das erste Essen im Esszimmer zu uns genommen.

Aber auch das konnte die ausgelassene Stimmung nicht trüben.

Nachdem dann auch der Abwasch erledigt war, trafen wir uns nochmal vor dem Haus und erzählten von unseren ersten Eindrücken. Auch besprachen wir, was am morgigen Tag anstellen wollen. Auf jeden Fall wollen wir uns die Seehundaufzuchtstation anschauen. Aber auch das machen wir nicht gleich am ersten richtigen Urlaubstag. Unter großem Gelächter einigten wir uns darauf, dass keiner von uns einen Heuler mit einpackt, wenn wir die Station besuchen.


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So langsam wurden dann auch alle richtig müde und wir machten uns bettfertig und verabredeten uns zum Frühstück am nächsten Morgen.

Es war eine sehr entspannte Nacht und alle haben prima geschlafen und so war dann auch die Stimmung beim Frühstück. Diesmal auf der Terrasse vor dem "Herrenhaus"


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Mit diesen Eindrücken verabschieden wir uns für jetzt an den Strand.

Liebe Grüße Stefan und die Anderen

 
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