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  • Stefan Riemer
  • 9. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Heute ist auch der Letzte aus unserer Truppe mit der Bahn eingeflogen und wurde mit tosendem Applaus am Bahnhof begrüßt. Gabi wird uns ab heute ein wenig unterstützen. Jetzt sind wir komplett. Doch bevor wir losgefahren sind, mussten wir uns noch ein wenig schick machen.

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Der Versuch mich auch schick zu machen scheiterte jedoch kläglich. Deshalb haben wir auf diese Bilder verzichtet.

Jetzt also wieder zurück nach Wilhelmshaven um Gabi zu begrüßen. Diesmal fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Wilhelmshaven. Mittlerweile kennen wir uns ja gut aus und fanden gleich zwei Parkplätze in der nähe der Innenstadt und somit in der Nähe vom Bahnhof. Alle waren bester Laune und wir freuten uns, auch Gabi hier an der Nordsee, begrüßen zu können.

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So war es dann auch. Jetzt waren wir zu neunt on Tour. Wir erledigten noch ein paar Einkäufe in Wilhelmshaven und freuten uns über das tolle Wetter. Langsam mussten wir aber auch wieder mal eine Stärkung zu uns nehmen.

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Nachdem wir das Eis, die Torte und die Fischbrötchen vernascht hatten, machten wir uns auf den Weg zurück nach Schillig. Eigentlich wollten wir am Abend Essen gehen, doch leider war kein Tisch mehr in dem Restaurant für heute zu bekommen. Also beschlossen wir spontan Pizza zu backen. So wurde Gemüse geschnippelt und Champignons geputzt. Drei Bleche mit verschiedenen Zutaten bereiteten wir zu. Gedeckt wurde wieder auf der Terrasse und dort wurde auch die Pizza serviert.

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Im Anschluss gingen wir nach drinnen, um unsere Kunstwerke weiter zu gestalten. Es war noch nicht alles fertig, was die Tage vorher angefangen wurde und so holten wir die Farben und Pinsel wieder hervor und dekorierten unsere kleinen Kunstwerke weiter.

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Für den morgigen Tag wollten wir die Seehunde in der Seehundstation in Norden besuchen. Alle waren von der Idee begeistert und so beschlossen wir, nach dem Frühstück loszufahren. Für heute war dann nicht mehr viel geplant und wir gingen dann nacheinander ins Bett.


Von allen liebe Grüße sendet Stefan

 
  • Stefan Riemer
  • 9. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang gestern, wollten wir am heutigen Tag die Sonne mal richtig genießen. Natürlich erst nach dem Frühstück. Davon gibt es heute aber kein Foto. Sonst denken alle, dass wir nur am Essen sind. Stimmt zwar, aber das muss ja nicht jeder wissen. Wir packten unsere sieben Sachen und starteten den zweiten Versuch ein Tag am Strand zu verbringen.

Mit dem Wattmobil, bepackt mit unseren Gepäck, machten wir uns auf zum Strand. Dort angekommen bauten wir alles auf, was wir brauchten: Sonnenschirm, Strandmuschel und jede Menge Decken. Dann machten wir es uns gemütlich.

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Gut geschützt vor der Sonne beobachteten wir das bunte Treiben am Strand. Da das Wasser auch gerade da war, wollten wir heute auch baden gehen. Wir träumten so vor uns hin und stellten mit entsetzen fest, dass das Wasser schon wieder auf dem Rückweg war. So beeilten wir uns noch rechtzeitig ins Wasser zu kommen.


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Mit unserem tollen Mobil war das auch kein Problem dem Wasser hinterher zu laufen. Tatsächlich erreichten wir das Wasser. Es reichte zwar nicht mehr um hinein zu springen, aber wir genossen es, um uns abzukühlen. Das war herrlich und hat richtig Spaß gemacht. Diese Badefotos möchten wir euch allerdings ersparen.

Nach dem Badetag packten wir unsere Sachen wieder ein. Es zeigte sich, dass Strandmuscheln sich anscheinend aktiv weigern, wieder in die Tragetasche gepackt zu werden. Es dauerte einige Zeit, bis unsere zwei Badenixen die Strandmuschel überredeten wieder dort reinzupassen.

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Sie war doch dort drin, also muss sie da auch wieder rein. So glaubten die beiden und nach einigen Versuchen musste die Muschel aufgeben. Sie hatte keine Chance gegen die beiden Damen. Mit vereinten Kräften brachten sie die Strandmuschel unter Kontrolle und wir konnten den Strand wieder gemeinsam verlassen und nach Hause gehen. Kathrin hatte versprochen für uns alle bretonische Galette zum Abendessen zuzubereiten. Das war wieder ein Gaumenschmaus und es hat allen sehr gut geschmeckt.


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Den anderen, die nicht zu sehen sind, hat es auch geschmeckt. Langsam wurde es aber auch wieder Zeit ins Bett zu gehen. Die Seeluft macht verdammt müde und auch die viele Bewegung sorgte dafür, dass wir alle die richtige Bettschwere bekamen.

Auch mussten wir ja morgen nochmal nach Wilhelmshaven ein paar Kleinigkeiten erledigen und Gabi vom Bahnhof abholen, damit wir komplett sind für die restlichen Tage hier an der Nordsee.

Aber jetzt erstmal gute Nacht und liebe Grüße von der Küste von allen und von mir

Stefan

 
  • Stefan Riemer
  • 8. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Nachdem wir Sabine alles gezeigt haben, was wir selber schon kannten und für wichtig hielten, gingen wir ins Bett. Wieder war ein Tag voller Aufregung vergangen und wir trafen uns am nächsten Morgen zum Frühstück.

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Heute wollten alle nur chillen. Keiner wollte sich heute großartig bewegen und so legten wir einen weiteren Basteltag ein. Zum Abendessen war grillen angesagt und ich bestellte bei der Rezeption einen Grill, der uns am Nachmittag zu unseren Häusern gebracht wurde. Ein toller Service hier in Schillig bei der AWO. Julian, Sabine und ich machten aber vorher noch einen langen Strandspaziergang. Wir brauchten doch etwas Bewegung. Also erkundeten wir die weitere Umgebung, wir liefen bis zu dem größten Campingplatz in ganz Niedersachsen. Dort entdeckten wir auch eine neue Piratenflagge für Lea. Leider durften wir diese nicht mitnehmen.

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So gingen wir langsam und gemütlich wieder zurück zu den anderen, die fleißig an ihren Projekten arbeiteten.


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Den Abend verbrachten wir dann vor unseren Häusern und machten den tollen Grill an. Der Schwenkgrill mit Feuerschale, den wir zur Verfügung gestellt bekommen haben, verhalf uns zu knusprig leckerem Grillgut.

Die Abendsonne wärmte uns und wir waren begeistert von diesem schönen Abend.

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Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein für den heutigen Tag. Das Wetter war heute so klasse, dass wir uns auf einen schönen Sonnenuntergang freuten. Nach dem Grillen und Abwaschen machten wir uns auf zum Strand. Wir wussten, dass das Wasser auch da sein wird. Wir packten ein paar Decken ein und nahmen auch unseren großen Wagen mit, damit wir uns zum Sonnenuntergang in den Sand setzen oder legen konnten. Diesmal passte alles, es war trocken, windstill und unheimlich schön. Der Sonnenuntergang war versprochen und es waren alle begeistert und fanden es sehr schön. Schaut einfach selber!!


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Ein Träumchen!! Gute Nacht und bis morgen!

Stefan und der Rest der Bande

 
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