• Stefan Riemer

Sonne, Strand und Meer

Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang gestern, wollten wir am heutigen Tag die Sonne mal richtig genießen. Natürlich erst nach dem Frühstück. Davon gibt es heute aber kein Foto. Sonst denken alle, dass wir nur am Essen sind. Stimmt zwar, aber das muss ja nicht jeder wissen. Wir packten unsere sieben Sachen und starteten den zweiten Versuch ein Tag am Strand zu verbringen.

Mit dem Wattmobil, bepackt mit unseren Gepäck, machten wir uns auf zum Strand. Dort angekommen bauten wir alles auf, was wir brauchten: Sonnenschirm, Strandmuschel und jede Menge Decken. Dann machten wir es uns gemütlich.

Gut geschützt vor der Sonne beobachteten wir das bunte Treiben am Strand. Da das Wasser auch gerade da war, wollten wir heute auch baden gehen. Wir träumten so vor uns hin und stellten mit entsetzen fest, dass das Wasser schon wieder auf dem Rückweg war. So beeilten wir uns noch rechtzeitig ins Wasser zu kommen.


Mit unserem tollen Mobil war das auch kein Problem dem Wasser hinterher zu laufen. Tatsächlich erreichten wir das Wasser. Es reichte zwar nicht mehr um hinein zu springen, aber wir genossen es, um uns abzukühlen. Das war herrlich und hat richtig Spaß gemacht. Diese Badefotos möchten wir euch allerdings ersparen.

Nach dem Badetag packten wir unsere Sachen wieder ein. Es zeigte sich, dass Strandmuscheln sich anscheinend aktiv weigern, wieder in die Tragetasche gepackt zu werden. Es dauerte einige Zeit, bis unsere zwei Badenixen die Strandmuschel überredeten wieder dort reinzupassen.

Sie war doch dort drin, also muss sie da auch wieder rein. So glaubten die beiden und nach einigen Versuchen musste die Muschel aufgeben. Sie hatte keine Chance gegen die beiden Damen. Mit vereinten Kräften brachten sie die Strandmuschel unter Kontrolle und wir konnten den Strand wieder gemeinsam verlassen und nach Hause gehen. Kathrin hatte versprochen für uns alle bretonische Galette zum Abendessen zuzubereiten. Das war wieder ein Gaumenschmaus und es hat allen sehr gut geschmeckt.




Den anderen, die nicht zu sehen sind, hat es auch geschmeckt. Langsam wurde es aber auch wieder Zeit ins Bett zu gehen. Die Seeluft macht verdammt müde und auch die viele Bewegung sorgte dafür, dass wir alle die richtige Bettschwere bekamen.

Auch mussten wir ja morgen nochmal nach Wilhelmshaven ein paar Kleinigkeiten erledigen und Gabi vom Bahnhof abholen, damit wir komplett sind für die restlichen Tage hier an der Nordsee.

Aber jetzt erstmal gute Nacht und liebe Grüße von der Küste von allen und von mir

Stefan

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