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  • Stefan Riemer
  • 22. Juni 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Wir wollen es wagen und unser erstes Treffen nach so langer Zeit planen. Die vergangene Zeit haben wir alle soweit gut überstanden. Ich denke alle sind mit einem "blauen Auge" davon gekommen. Für den ein oder anderen sind die ersten Erleichterungen schon im Alltag angekommen. Leider noch nicht bei jedem, aber wie wir alle erleben mussten braucht es noch etwas Zeit damit alles wieder normal funktioniert.

Ich finde es immer wieder bemerkenswert wie ihr alle so toll mit dieser komischen Situation umgeht. Hut ab!

Meine Idee für das erste Treffen ist wieder ein Picknick am Kiessee. Es findet also draußen statt und es ermöglicht zur Zeit ein treffen von 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten und es wird bis zum treffen bestimmt noch mehr möglich sein.

Da wir uns am Anfang immer an einem Dienstag getroffen haben denke ich sollten wir das erstmal beibehalten. Um allen genügend Zeit zu lassen würde ich den 21. oder 28.07 vorschlagen. Wir werden es mit den Mitgliedern besprechen und alle hier über den Termin für den wir uns entschieden haben informieren.

Bis dahin treiben wir weiter Sport und halten uns Fit soweit es geht.


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Jeder so gut er kann. Mit der richtigen Unterstützung geht es recht gut. So macht jeder aus dieser komischen Zeit das beste daraus. Luisa zum beispiel wurde im Rahmen ihres Stipendiums aufgerufen einen Text zu schreiben, was Corona mit ihrem Leben,Studium und ihren Projekten so angestellt hat. Luisa hat dann folgenden Absatz zu dieser Aufgabe beigetragen.







"Besonders schade ist, dass unser Verein "Inklusive Traum WG e.V. in Göttingen sich momentan nicht zu Stammtischen und Unternehmungen treffen kann und auch die Suche nach einer für uns passenden Immobilie erschwert wird. Kurz zu dem Vorhaben, welches wir mit dem Verein verfolgen: wir möchten in Göttingen zunächst eine, später gerne mehrere Wohngemeinschaften gründen, in denen Menschen mit und ohne Behinderung auf Augenhöhe zusammenleben. Uns ist wichtig, dass dabei alle in ihrer Selbstständigkeit bestärk t werden und der Spaß nicht zu kurz kommt. Ich denke, dass unter anderem Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben, unter den Auswirkungen der Pandemie zu leiden haben und wünsche mir sehr, dass es bald einen weiteren Schritt Richtung Normalität gibt."


Ein sehr schöner Beitrag: vielen Dank an Luisa. Desweiteren hat mir Luisa noch zwei Links weitergeleitet. Zum einen der Niedersachsen Preis für Bürgerengagement 2020. Dieser unterstützt Projekte aus diversen Bereichen wie u.a. Kultur, Umwelt und Soziales.

Der zweite ist der Einheitspreis und sucht Aktivitäten zum Thema Deutsche Einheit und Solidarität. Nicht ganz unser Thema, aber warum nicht. Ich habe uns bei beiden Wettbewerben angemeldet.

Beim Göttinger Innovationspreis 2020 sind wir auch dabei. Also jetzt alle die Daumen drücken und ansonsten immer daran denken: dabei sein ist alles.


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Bis dahin lassen wir es uns weiter gut gehen. Bleibt alle Gesund.

 

Wie schon im Bericht davor, nähen wir Masken und verkaufen diese an Kollegen, Bekannte oder Freunde. Durch diese Aktion konnten wir bereits die ersten 1000.- Euro für unseren Verein einsammeln. Vielen Dank an alle, die eine solche Maske von uns tragen und unseren Verein damit unterstützt haben.

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Ein kleiner Eindruck aus den Zeiten, als wir außer nähen, kaum noch etwas unternehmen konnten.








Mittlerweile ist es etwas ruhiger geworden und wir können uns auch wieder um andere Dinge kümmern.

Es gibt ja doch immer das ein oder andere für uns zu tun. Seit einiger Zeit dürfen wir uns ja auch wieder vorsichtig treffen. Dadurch erfahren wir viel von unseren Vereinsmitgliedern. Auch über das Telefon sind wir natürlich in Kontakt und versuchen diese komische Zeit gemeinsam zu meistern.

Es ist schon klasse zu sehen/ zu hören, wie jeder seinen Weg findet und diese Situation so prima meistert.

Wir haben unseren Verein beim Innovationspreis Göttingen mit angemeldet. Das ganze läuft über die WRG Göttingen und wird jährlich veranstaltet. Auf der Seite der WRG könnt ihr unter Teilnehmer 2020 mehr erfahren. Die Preisverleihung findet im November im Deutschen Theater statt und die Teilnehmer sind immer herzlich eingeladen.Das ist eine schöne Möglichkeit, unseren Verein etwas bekannter zu machen.

Des weiteren haben wir uns bei AmazonSmile qualifiziert. Das bedeutet, dass jeder der über AmazonSmile einkauft und unseren Verein auswählt, dafür sorgt, dass unser Verein von AmazonSmile unterstützt wird. Für den Käufer ändert sich nichts und er zahlt auch nicht mehr als normal. Von jedem Einkauf, der mit unserem Verein in Verbindung gebracht wird ,erhalten wir min.0,5% als Spende von AmazonSmile. Einen direkten Link werde ich noch auf unserer Seite unter "Verein" einrichten.

Soweit war es das erstmal zu unseren Aktivitäten in der Corona-Zeit. Sobald es Neues gibt, werden wir es hier bekannt geben. Hoffentlich können wir Euch auch bald einen Termin für unser erstes Treffen mitteilen. Langsam wird ja alles etwas gelockert, so dass ich zuversichtlich bin, dass wir uns bald wiedersehen können.

Bis dahin! Bleibt gesund und macht das Beste aus der Situation.

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  • Stefan Riemer
  • 11. Apr. 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Für uns alle eine schwere Zeit, da doch alle aus unserem kleinen Verein so voller Energie und Tatendrang sind. Alle aktiv in vielen Projekten oder Gruppen.

Auch unser Projekt ist zur Zeit etwas ausgebremst. Wir suchen nach wie vor ein Objekt, in das unsere Traum-WG einziehen kann. Es finden leider keine Treffen des Vereins statt und wir können uns nicht sehen, so wie wir es vorher gewohnt waren.

Besonders schön ist es jedoch zu sehen, wie aktiv alle in dieser Zeit sind und bleiben.


Luisa experimentiert mit der Ukulele und da sie zu ihren Eltern gefahren ist, hat sie auch gleich Publikum. Sogar eines das nicht weglaufen kann.


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Auch bei Lea ist viel los: Ausflüge zum "Kehr", zum Tierpark Neuhaus, zum Seeburger See oder in den Harz zur Oker-Talsperre.

Seit Ende März dann auch mehr zu Hause, mit Kratz-Bildern oder

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Kinder-Rätsel-Seite im Göttinger Tageblatt, erst überlegen und dann eintragen. Auch einfach mal mit Mama im Bett gammeln. Lea ist sehr aktiv und bastelt.



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Gabi, Stefan und Kathrin sind oft zu zweit unterwegs. Spazieren mit Stefan inclusive Picknick ( leider ohne euch alle) oder mit Kathrin durch die Feldmark von Elliehausen. Sonst liest Gabi sehr viel, besonders gern Krimis und sie vermisst uns alle.


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Carina bastelt Oster-Schmuck für ihr Zimmer und die gesamte Wohnstätte.

Auch puzzeln ist ein schöner Zeitvertreib, ebenso ein große Kratz-Bild, dass sie fertig gestellt hat.



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Philipp hält sich tapfer und ist über Handy und PC mit uns allen in Kontakt. Mit Carina telefoniert er täglich. Ansonsten sitzt er viel draußen in der Sonne.


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Auch Theresa ist sehr aktiv und kreativ. Die Wohnung ist aufgeräumt und umgestaltet. Sie hat Bilder eingerahmt und aufgehängt und eine Kollage gebastelt. Außerdem arbeitet sie weiter im Laden"Unverpackt" und sorgt somit auch dafür, dass wir nicht verhungern müssen.

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Kathrin geht als Krankenschwester weiterhin arbeiten und nach Feierabend näht sie für das halbe Klinikum Mund-Schutzmasken. Allerdings hat sie auch noch Zeit für Spaziergänge und im Garten zu sitzen, mit lecker Essen, dass Stefan zur Zeit kocht. Der geht nämlich zur Zeit nicht arbeiten.


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Svenja verbringt ihre Zeit zu Hause und "ärgert" ihre Großeltern, bekommt Besuch oder nimmt ihre therapeutischen Termine wahr. Oft besuchen wir sie und machen einen gemeinsamen Spaziergang zum Bäcker. Dort gibt es ein Kaffee to go und wir sitzen in der Sonne.

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Annabelle unternimmt Radtouren durch den Frühling oder malt im Garten Gemälde, die wir uns gern in die Räume der WG hängen würden.


Stefan geht zur Zeit nicht zur Arbeit und kümmert sich weitgehend um die Belange des Vereins und versucht diese komische Zeit mit den zukünftigen Bewohnern der WG zu gestalten und sie zu unterstützen. Ansonsten macht er was alle machen in dieser Zeit. Er geht gern spazieren, liest viel und fängt selber auch wieder an zu zeichnen.


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So, wie ihr jetzt gesehen habt, machen wir das, was alle zur Zeit tun. Wir sind kreativ und räumen auf, an Ecken die wir vor drei Monaten nicht einmal gesehen haben. Wir reparieren und streichen, wir räumen um oder auf, sind den halben Tag mit Spaziergängen beschäftigt. Aber wir bleiben meistens zu Hause und wenn wir unterwegs sind halten wir Abstand und tragen Mundschutz. Wie das bei uns aussieht, seht ihr hier in einer kleinen Auswahl.

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