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  • Stefan Riemer

Sommercamp 2023

Tag 1:

Mit einiger Aufregung starteten wir mit unserem ersten Sommercamp in den Räumen der MUSA. Hier trafen wir uns zum Frühstück mit allerlei Köstlichkeiten.


Danach machten wir uns mit den Räumlichkeiten vertraut und schauten was in unserer Bastelkiste alles zu finden war. So verbrachten wir den Tag mit Basteln und Erzählen. Gefühlt war dieser Tag viel zu schnell zu Ende.

Tag 2:

Heute, an Tag zwei ließen wir es wieder ruhig angehen mit einem leckeren Frühstück. So lecker sollte jeder Tag beginnen. Gut gestärkt kümmerten wir uns um unsere Bastelsachen, die noch fertig zu gestalten waren. Am Nachmittag veranstalteten wir einen Spaziergang an der Leine in Richtung Tierheim und weiter bis zum Zusammentreffen von der Grone und Leine. Hier in den Leineauen gab es viel zu entdecken. Gut entspannt, fröhlich und mit viel frischer Luft ging es zurück zur MUSA.



Tag 3:

Am Mittwoch Nachmittag haben wir gemeinsam gebastelt. Mit dabei waren Lea, Svenja, Detlef, Kathrin, Stefan, später Sabine und ich, Annabelle. Das Projekt des Tages war ein Türnamensschild aus einem Stickrahmen, Buchstabenperlen, Schnur und Federn. Nach einer verzweifelten und am Ende doch erfolgreichen Suche nach ausreichend ‚E’s stand Lea, Detlef und Svenja nichts mehr im Weg, tolle Namensschilder zu zaubern. Der Rest von uns genoss die Gespräche. Für mich war es besonders interessant zu hören, was die anderen an den vergangenen Camp-Tagen so erlebt und gemacht hatten.

Tag 4:

Donnerstag, der Tag der Reise. Es ging gemeinsam in den Tierpark an der Sababurg. Die Anreise erfolgte mit dem Auto. Bei Hemeln ging es mit der Fähre über die Weser. Diese kleine Schifffahrt war eine schöne Überraschung. Im Tierpark angekommen dauerte es nicht mehr lange, bis Lea eine neue "Freundin" gefunden hatte.


Vor der Rückfahrt hatten wir nochmal geschaut, ob die Ziege auch noch im Stall war.

Wir schaukelten uns durch diesen schönen Tag. Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Imbiss.


Tag 5

Nach dem spannenden Tag im Tierpark machten wir einen Ausflug in die Göttinger Innenstadt zum Shoppen und Kaffee trinken. Lea suchte sich ein neues T-Shirt aus und Svenja schaute noch bei einer Drogerie vorbei. Bei einem Kaffee in der Fußgängerzone ließen wir den Tag mit tollen Gesprächen ausklingen.



Tag 6

Der Samstag war der letzte Tag unseres Sommercamps. Wir trafen uns in der MUSA zum großen Abschluss-Brunch und Grillfest. Gemeinsam genossen Lea, Svenja, Julian, Renate, Janina, Detlef, Reiner, Gabi, Kathrin, Stefan, Luisa und ich, Annabelle, die Gemeinschaft unserer kleinen inklusiven Truppe. Wir feierten die Energie die alle in die Aktionen der vergangenen Woche gesteckt hatten mit leckerem Essen und Bionade.

Beim Trainingsparcour der MUSA zeigten wir uns jeweils was wir können, doch wir zogen uns sehr schnell wieder unter unseren Sonnenschirm zurück. Auch wenn wir unter dem Schirm fast so sehr brutzelten, wie die Würstchen auf dem Grill, war es doch auch schön, die Sommerluft und Wärme zu genießen. Der Tag war ein fantastischer Camp-Abschluss! Ich glaube wir gehen alle mit dem Gedanken raus, dass wir ein solches Camp gerne nochmal veranstalten können, nächstes Mal hoffentlich mit noch ein paar mehr Menschen.






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